Eingelegte Gurken

Man nehme:
ca. 5 Kg kleine bis mittelgroße Gurken
1 Liter Gurkenaufguss
1,5 Liter Wasser
2 Zwiebeln
1 Tüte Gurkengewürz
2 EL Zucker
1 Bund frischen Dill
Zubereitung: (weiterlesen…)

Man nehme:
ca. 5 Kg kleine bis mittelgroße Gurken
1 Liter Gurkenaufguss
1,5 Liter Wasser
2 Zwiebeln
1 Tüte Gurkengewürz
2 EL Zucker
1 Bund frischen Dill
Zubereitung: (weiterlesen…)
10 (weisse) Hühnereier
2,5 L Wasser
4 Hände voll Zwiebelpelle (nur das braune)
0,5 L herben Rotwein
4 EL Salz
1 1/2 EL Zucker
1 Schuss Essig
1 EL schwarzen Pfeffer
1 Knoblauchzehe
1 grob zerteilte Zwiebel
1 gehäuften TL Brühepulver
1Messerspitze Nelkenpulver oder 4-5 ganze Nelken
5-7 Wacholderbeeren
2 Lorbeerblätter
jeweils eine Messerspitze :
Muskatnuss
Paprika edelsüß
Currypulver
Kräuter nach Geschmack ( Rosmarin, Thymian,..)
…oder je nach Geschmack einmal quer durch das Gewürzschränkchen.
Die Eier wie gewohnt anpieken und in den mit der Zwiebelpelle gefüllten Topf geben. Das Wasser aufgiessen und sämtliche Gewürze und Kräuter hinzugeben.
Die Mischung mit den Eiern zum kochen bringen und fünf Minuten kochen; danach vom Feuer nehmen und erkalten lassen.
Durch die Zwiebelpelle haben die Eier eine schöne braune Farbe angenommen.
Die abgekühlten Eier aus dem Sud fischen ( DER ANBLICK WIRD NICHT SCHÖN SEIN; ABER ES KOMMT JA AUF DEN GESCHMACK AN ! ) und ringsherum vorsichtig die Schale mit einem Löffel anklopfen. Die Schale verbleibt aber am Ei !
Die so bearbeiteten Eier geben wir zurück in den Sud, dessen Gewürze nun durch die angeklopfe Schale in das Ei hineinziehen können.
Das ganze muss jetzt mindestens drei Tage stehen !
Danach die Eier zum Verzehr aus dem Topf holen und auf einem Teller im Kühlschrank lagern.
Als Osterei empfiehlt es sich, spätestens Gründonnerstag mit der Zubereitung zu beginnen !
Rezept von Helene Müller, Schönfeld/Schlesien
800 g Salzhering-Filets
2 grosse Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
2 Möhren
1 Stück frischer Meerrettich (75 g)
1 Stück Ingwerwurzel (etwa 4 cm lang)
5 Lorbeerblätter
1/4 l Weinessig
1/4 l Wasser
1 El. Zucker
1 El. gelbe Senfkörner
1 El. Pimentkörner
Zubereitung:
Die Heringsfilets etwa zwölf Stunden wässern, dabei das Wasser mehrfach wechseln. Dann die Filets in etwa 5 cm grosse Stücke schneiden und mit Küchenkrepp abtupfen. Die Zwiebeln schälen, in dünne Ringe schneiden. Knoblauchzehen schälen und längs halbieren. Möhren schaben, möglichst mit einem Buntmesser in geriffelte Scheiben schneiden. Meerrettich und Ingwerwurzel schälen, auf einer groben Raffel reiben. Alle Zutaten mit den Lorbeerblättern in Glas- oder Steinguttöpfe schichten. Essig mit dem Wasser, Zucker, Senfkörnern und Pimentkörnern etwa 5 Minuten kochen und abgekühlt über die Heringsstücke giessen. Alles muss von der Flüssigkeit vollkommen bedeckt sein. Mit Einmachhaut (vorher anfeuchten, damit es sich besser spannen lässt) gut verschliessen. Vor dem Verzehr mindestens zwei Tage im Kühlschrank durchziehen lassen. Haltbarkeit: Etwa fünf Tage
Rezept von Schlemmerkochde
6 Heringe, filetiert (die silberne Haut belassen)
12 Cornichons
2 Zitronenscheiben
1 mittlere Zwiebel, in Scheiben
3 Lorbeerblätter
3 sm Rote Chilischoten
1/2 Tl. Senfkörner
1/2 Tl. Fenchelsamen
1/2 Tl. Pfefferkörner
1/2 Tl. Kümmel
3 Nelken
4 1/2 dl Estragonessig
4 El. Wasser
15 g Salz
Zubereitung:
Jedes Heringsfilet mit der Haut nach aussen um ein Cornichon wickeln. Mit einem Zahnstocher befestigen und in ein sauberes Glas schichten. Die Zitronen- und Zwiebelscheiben sowie die Gewürze zwischen den Rollmöpsen verteilen.
Essig, Wasser und Salz miteinander vermischen, aufkochen, abkühlen und über die Rollmöpse giessen. Das Glasgefäss verschliessen und etwa 1 Woche an der Kühle stehenlassen. Kühl aufbewahrt halten sich Rollmöpse bis zu 4 Wochen. (Cornichon = kleine Pfeffergurke)e
Rezept von Schlemmerkochde